Zertifikat der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation 2007 - DINI

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Rasche, Manfred:

Oberflächenbehandlung von Kunststoffen

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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:960-opus-1878
URL: http://opus.bsz-bw.de/fhhv/volltexte/2008/187/
Originalveröffentlichung: in Kleben von Kunststoffen und Nichtmetallen, S.127-164
Institut: Fakultät II - Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik
Dokumentart: InBuch (Kapitel / Teil einer Monographie)
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 1988
Publikationsdatum: 16.09.2008
Kurze Inhaltszusammenfassung auf Deutsch Einige Kunststoffe wie die Massenkunststoffe Polypropylen (PP) und Polyethylen (PE) aber auch Polyoximethylen (POM) und Polytetrafluorethylen (PTFE) weisen eine schlechte Klebeignung auf. Werden diese Werkstoffe ohne Vorbehandlung geklebt, so können nur geringe Klebfestigkeiten erzielt werden. Aber auch bei der Herstellung von Bauteilen aus gut klebbaren Kunststoffen, wie z.B. ABS, kann eine Oberfläche entstehen, die die Klebbarkeit beeinträchtigt. Dies kann beispielsweise durch anhaftende Formtrennmittel geschehen. Auch in diesen Fällen wird beim Kleben ohne Vorbehandlung nicht die maximal mögliche Klebfestigkeit erreicht. In den aufgeführten Fällen kann jedoch durch eine geeignete Klebflächenbehandlung, in Verbindung mit einem entsprechenden Klebstoff, die Festigkeit so gesteigert werden, dass bei einer Prüfung die Verbindung im Kunststoffteil versagt.
Kontrollierte Schlagwörter (Deutsch): Kunststoff , Oberflächenbehandlung
DDC-Sachgruppe: Ingenieurwissenschaften
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