Zertifikat der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation 2007 - DINI

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Stettner, Peter:

Spuren historischer Prozesse und ihrer mentalen Verarbeitung : Der Spielfilm "Dr. Holl" (1951)

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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:960-opus-1898
URL: http://opus.bsz-bw.de/fhhv/volltexte/2008/189/
Originalveröffentlichung: in: Medizin im Spielfilm der fünfziger Jahre, S. 51-59
Institut: Fakultät III - Medien, Information und Design
Dokumentart: InBuch (Kapitel / Teil einer Monographie)
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 1993
Publikationsdatum: 18.09.2008
Kurze Inhaltszusammenfassung auf Deutsch Wenngleich Arztfiguren in deutschen Spielfilmen immer wieder eine Rolle spielen, so wird von einer Arztfilmwelle doch erst in den fünfziger Jahren gesprochen. Ein Film, der für diese Welle häufig als Initialzündung genannt wird, ist der Film DR. HOLL aus dem Jahre 1951, ein Film, der in kurzer Zeit sechs Millionen deutsche Zuschauer erreichte. Der Filmerfolg trug dazu bei, dass der Regisseur Rolf Hansen einige Jahre "auf die Regie von Arztfilmen 'abonniert' war", und auch der männliche Hauptdarsteller Dieter Borsche musste sich weiterhin im Arztkittel bewähren. Diese Resonanz lässt den Film als besonders geeignet für eine Analyse erscheinen, die auf zeitgenössische Mentalitäten zielt. So soll im folgenden exemplarisch untersucht werden, wie sich zentrale Motive, Personenzeichnungen, anssatzweise auch die filmästhetische Realisierung vor dem zeithistorischen Hintergrund der frühen fünfziger Jahre ausnehmen - es wird hier also versucht, den Film als historische Quelle seiner Entstehungszeit zu lesen. Es folgt zunächst eine Inhaltsangabe von DR. HOLL.
Kontrollierte Schlagwörter (Deutsch): Film , Arzt
Freie Schlagwörter (Deutsch): Dr. Holl , Medizin , Medizingeschichte
DDC-Sachgruppe: Öffentliche Darbietungen, Film, Rundfunk
Lizenz: Hinweis zum Urheberrecht