Zugang zum Dokument

Kürzinger, Andreas:

Das Angebot elektronischer juristischer Fachinformation in Deutschland : Eine kritische Untersuchung für ausgewählte Anbieter

Datei(en):

Download PDF 3.116kB  




URL: http://opus.bsz-bw.de/hdms/volltexte/2005/516/
Weitere beteiligte Personen (Hrsg. etc.): Hoffmann, Bernward
Studiengang: Bibliotheks- und Medienmanagement (Bachelor, Diplom)
Dokumentart: Diplomarbeit, Magisterarbeit
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2004
Publikationsdatum: 10.05.2005
Kurze Inhaltszusammenfassung auf Deutsch Die Beschreibung und Analyse ausgewählter Anbieter elektronischer
elektronischer Medien (Onlinedatenbanken, CDROMs
...) im Feld juristischer
Fachinformation in Kombination mit der Beschreibung und Analyse ihrer Produkte
sind die wichtigsten Aufgaben meiner Diplomarbeit über „Das Angebot
elektronischer juristischer Fachinformation in Deutschland. Eine kritische Studie
für ausgewählte Anbieter.“ Redaktionell aufbereitete, hochwertige und aktuelle
Fachinformation wird für Juristen immer wichtiger. Die Schnellebigkeit und die
ungeheure Anzahl und Vielfalt an bereitgestellten Informationen sind Gründe,
papierlose, rund um die Uhr verfügbare elektronische Informationssammlungen
zu nutzen. Onlinedatenbanken bieten die Möglichkeit, solche Informationen aufzubewahren,
zu strukturieren, zu klassifizieren und jederzeit an jedem Ort abrufbar
zu machen. Zahlreiche Anbieter mit unterschiedlichen Angeboten und
Preisen bedienen einen Wachstumsmarkt für richterliche Entscheidungen,
Rechtsnormen, Aufsätze und Kommentare. Eine aktuellen Marktübersicht zu
den Anbietergruppen für elektronische juristische Fachinformation in Deutschland
und zu ihren Angeboten kann darauf hoffen, die lebhafte Aufmerksamkeit
vieler Leser, besonders bei den Anbietern, Juristen und Bibliothekaren, auf sich
zu ziehen.
Kontrollierte Schlagwörter (Deutsch): Recht , Datenbank , Entscheidung , Rechtsinformation , Rechtsdatenbank , juristisch , Diplomarbeit
DDC-Sachgruppe: Bibliotheks- und Informationswissenschaft
Urheberrecht: Hinweis zum Urheberrecht