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Stingl, Jasmin:
Depressive Störungen und Partnerschaft
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| Zitierfähiger Link: | Bitte nutzen Sie diese URL, um auf das Dokument zu verlinken oder es zu zitieren: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:753-opus-2462 |
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| URL: | http://opus.bsz-bw.de/hses/volltexte/campus/2012/246/ |
| Institut: | Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege |
| Dokumentart: | Bachelor Thesis |
| Sprache: | Deutsch |
| Erstellungsjahr: | 2012 |
| Publikationsdatum: | 18.10.2012 |
| Kurze Inhaltszusammenfassung auf Deutsch | Nicht nur die erkrankte Person ist von der Depression betroffen. In einer Vielzahl der Fälle leben depressive Menschen in einer Partnerschaft, Familie oder Ehe. Deshalb kann hier eine Depression nicht mehr als ein individuelles Phänomen gesehen werden. Eine Depression beeinflusst auch das Leben des gesunden Partners auf vielfältige Art und Weise (vgl. Bodenmann 2009, S. 9). Die Krankheit hat Auswirkungen auf „private, soziale, finanzielle und gesellschaftliche Belange“ (Bodenmann 2009, S. 9). Aufgrund des großen Einflusses von Depressionen auf die Partnerschaft ist es wichtig, diese Kontexte gemeinsam zu betrachten. Im Umkehrschluss gilt es auch zu untersuchen, ob Partnerschaften eine Auswirkung auf die Krankheit haben. Die erkenntnisleitende Frage der vorliegenden Arbeit lautet also: Inwieweit beeinflussen sich Depression und Partnerschaft gegenseitig? |
| Kontrollierte Schlagwörter (Deutsch): | Depression |
| Freie Schlagwörter (Deutsch): | Depressive Störungen , Partnerschaft |
| DDC-Sachgruppe: | Soziale Probleme, Sozialarbeit |
| Zugriffsbeschränkung: | Innerhalb der Hochschule |
| Lizenz: | Veröffentlichungsvertrag ohne Print-on-Demand |
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