| Zitierfähiger Link: |
Bitte nutzen Sie diese URL, um auf das Dokument zu verlinken oder es zu zitieren: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:753-opus-2600 |
| URL: |
http://opus.bsz-bw.de/hses/volltexte/campus/2012/260/ |
| Institut: |
Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege |
| Dokumentart: |
Bachelor Thesis |
| Sprache: |
Deutsch |
| Erstellungsjahr: |
2012 |
| Publikationsdatum: |
17.10.2012 |
| Kurze Inhaltszusammenfassung auf Deutsch |
Die Thesis "Geschlechtsspezifisches Suchtverhalten" thematisiert den Zusammenhang zwischen exzessivem Alkoholkonsum und Männlichkeit. Mithilfe von unterschiedlichen Theorien werden die Entwicklung einer süchtigen Verhaltensweise sowie die soziale Konstruktion von Männlichkeit(en) näher erläutert. Besonderes Augenmerk richtet sich auf die Adoleszensphase und deren Entwicklungsaufgabe, die Bildung einer geschlechtsspezifischen- hier männlichen Identität. Prozesse der Modernisierung und Individualisierung erschweren zusehends die (Re-)Produktion von Mannsein, weshalb auf riskante Verhaltensweisen, wie übermäßigen Alkoholkonsum oder Gewalt, zurückgegriffen wird, um die eigene Männlichkeit abzusichern. Im Bereich der Suchtarbeit bedarf es der Gendersensibilität sowie einer reflexiven Professionalisierung, damit die Hilfsangebote der Sozialen Arbeit erfolgreich sind. |
| Kontrollierte Schlagwörter (Deutsch): |
Alkoholismus , Männlichkeit , Identitätsentwicklung , Erwachsenwerden , Bewältigung , Suchtkrankenhilfe , Professionalisierung |
| DDC-Sachgruppe: |
Soziale Probleme, Sozialarbeit |
| Zugriffsbeschränkung: |
Innerhalb der Hochschule |
| Lizenz: |
Veröffentlichungsvertrag ohne Print-on-Demand
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